Lukas Podolski und die Zukunft der Kryptobörse Kraken
Die weltgrößte Kryptobörse Binance hat am 1. Juli ihren Rückzug aus Europa angekündigt, was einen großen Umbruch im Markt der Kryptowährungen ausgelöst hat. Der Erzrivale Kraken sieht darin eine große Chance und plant, die entstandene Lücke mit Hilfe einer ambitionierten Werbekampagne in Deutschland zu füllen. Unterstützt wird das Unternehmen dabei von Fußballweltmeister Lukas Podolski, der als Markenbotschafter neue Privatanleger anziehen soll.
Kraken, das unter der Leitung von Arjun Sethi und David Ripley steht, hat sich zum Ziel gesetzt, seinen Umsatz in Deutschland innerhalb eines Jahres zu verdoppeln. Dies soll durch eine massive Werbekampagne erreicht werden, die Podolski als Sympathieträger in den Mittelpunkt stellt. Eine interessante Strategie, da Binance Millionen Kunden hinterlässt, die nun nach einer neuen Handelsplattform suchen. Ob die Ein-Personen-Show in Deutschland, mit Nazli Visne als DACH-Wachstumschefin, erfolgreich sein wird, bleibt abzuwarten.
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Die Strategie von Kraken, Podolski als Werbegesicht einzusetzen, könnte sich als kluger Schachzug erweisen. Podolski genießt in Deutschland hohe Popularität und Glaubwürdigkeit, die dem Unternehmen helfen könnten, das Vertrauen der Verbraucher zu gewinnen. Zudem plant Kraken ein mögliches IPO, sodass die Erhöhung der Markenbekanntheit und des Kundenstamms entscheidend für den Erfolg sein könnte.