29 Prozent der Befragten wollen den Großteil ihrer Holiday-Einkäufe Anfang bis Mitte Dezember erledigen. 17 Prozent nennen Black Friday.
Eine am 29. Oktober veröffentlichte Bank-of-America-Befragung zeigt unterschiedliche Zeitpläne für die US-Holiday-Saison. 29 Prozent der Verbraucher wollen den Großteil ihrer Einkäufe Anfang bis Mitte Dezember erledigen, gegenüber 19 Prozent im Vorjahr. Für Black Friday sinkt der entsprechende Anteil von 25 auf 17 Prozent.
Planung ist keine Umsatzmessung
Ipsos befragte dafür vom 10. bis 12. September 2026 online 2.062 Erwachsene über das KnowledgePanel. Die ausgewiesene Stichprobenfehlerspanne beträgt plus/minus 2,2 Prozentpunkte. Die Antworten messen erklärte Absichten und sind keine Vorhersage des Umsatzes einer einzelnen Non-Food-Kategorie.
Black Friday ist nicht das gesamte Thanksgiving-Wochenende
Die Abgrenzung des Einkaufsfensters ist wichtig. Ergebnisse dieser Studie dürfen nicht ohne Weiteres mit anderen Befragungen verglichen werden, die nach dem ganzen Thanksgiving-Wochenende oder nach dem Beginn statt dem Schwerpunkt des Einkaufs fragen.
Takeaway: Für Mode, Elektronik und weitere Geschenkartikel nicht das gesamte Aktionsbudget im November verplanen. Dezember-Verfügbarkeit und Lieferfristen berücksichtigen, die optimale Rabattstaffel aber an eigenen Verkäufen und Restbeständen ausrichten. Die Befragung begründet keine garantierte Verschiebung des eigenen Umsatzpeaks.
Quellen: Bank of America/Ipsos: Holiday Spending Survey 2026, veröffentlicht am 29. Oktober 2026.
Die Handlungsempfehlungen sind redaktionelle Einordnungen und keine Aussagen der zitierten Organisationen.