H&M meldete im dritten Quartal 54,0 Prozent Bruttomarge. Rund 1,6 Prozentpunkte davon entfielen laut Unternehmen auf einmalige Zoll- und Importeffekte.
H&M erzielte im dritten Quartal 2026 einen Umsatz von 57,189 Mrd. schwedischen Kronen nach 57,017 Mrd. im Vorjahr. Die Bruttomarge stieg von 52,9 auf 54,0 Prozent.
Einmaleffekt nicht mit Preisleistung verwechseln
Laut H&M verbesserten einmalige Effekte aus Zöllen und Warenimporten, die in früheren Quartalen die Warenkosten erhöht hatten, die aktuelle Marge um rund 1,6 Prozentpunkte. Das operative Ergebnis stieg auf 6,037 Mrd. Kronen; auch die operative Marge von 10,6 Prozent profitierte um rund 1,6 Prozentpunkte von diesen Effekten.
Takeaway: Für Preis- und Sortimentsentscheidungen die berichtete Marge und den temporären Kosteneffekt getrennt betrachten. Quelle:
H&M: Nine-month report 2026.