Viele mittelständische Händler betreiben Wettbewerber-Preismonitoring noch manuell – mit Excel und gelegentlichen Stichproben. Was moderne Monitoring-Systeme leisten, welche Anbieter führend sind und wie man den ROI berechnet.
Wettbewerber-Preismonitoring gehört für viele Pricing-Teams zum Alltag – aber mit erschreckend unterschiedlichen Reifegraden. Während Enterprise-Retailer automatisierte Intelligence-Systeme für hunderttausende SKUs betreiben, arbeiten viele mittelständische Händler noch mit wöchentlichen Excel-Exports und manuellen Preisvergleichen. Der Unterschied in der Reaktionsgeschwindigkeit kostet Marge und Marktanteile.
Der Markt für Wettbewerber-Preismonitoring ist in den letzten fünf Jahren signifikant gewachsen und hat sich in zwei Segmente aufgeteilt: Enterprise-Lösungen, die tiefe Integration in bestehende ERP- und Pricing-Systeme bieten, und Mid-Market-Lösungen, die schnell onboardbar sind und für Sortimente mit 5.000–100.000 SKUs konzipiert sind.
Was moderne Monitoring-Systeme leisten
Ein gutes Monitoring-System macht mehr als Preise sammeln. Die Leistungsmerkmale, auf die Pricing-Manager achten sollten: