Die britische CMA hat drei Untersuchungen zu möglichen verpflichtenden Zusatzgebühren gestartet. Ein Ergebnis liegt noch nicht vor; bei Verstößen sind Geldbußen von bis zu zehn Prozent des weltweiten Umsatzes möglich.
Die Competition and Markets Authority hat Untersuchungen zu Trainline, Virgin Atlantic und RED Driving School wegen möglichem Drip Pricing eingeleitet. Die Untersuchungen stellen noch keine Feststellung eines Verstoßes dar.
Genannte Gebühren
Bei Trainline nennt die CMA Buchungsgebühren von 0,59 bis 2,79 Pfund sowie eine Coach-Gebühr von 1,50 Pfund. RED erhebt laut CMA verpflichtende Gebühren ab 7 Pfund.
Transparenz im Checkout
Teams sollten prüfen, ob unvermeidbare Kosten früh und klar im Kaufprozess erscheinen. Die CMA kann bei Verstößen Bußgelder von bis zu 10 Prozent des weltweiten Umsatzes verhängen.
Takeaway: Unvermeidbare Gebühren gehören in die Preisarchitektur, nicht erst an das Ende des Checkouts. Preisangabe und Gebührenlogik sollten regelmäßig geprüft werden. Quelle:
CMA: Drip-pricing investigations.