Für DTC-Brands ist Shopify nicht nur eine Storefront, sondern ein Kostenstapel aus Plan, Apps, Payments und operativen Services. Eine saubere Preisstrategie muss diese Kosten je Bestellung sichtbar machen.
Shopify bietet mehrere Pläne und zusätzliche Services für Händler. Die aktuelle Preisübersicht zeigt, dass Kosten nicht nur aus der monatlichen Plattformgebühr bestehen können: Je nach Setup kommen Zahlungsabwicklung, Apps, externe Payment-Provider und weitere betriebliche Kosten hinzu. Die konkreten Preise und Bedingungen sollten immer direkt auf der offiziellen Shopify-Seite geprüft werden.
Warum Fixkosten nicht einfach ignoriert werden sollten
Fixkosten lassen sich nicht exakt einer Bestellung zuordnen, beeinflussen aber den erforderlichen Umsatz und die notwendige Marge. Variable Payment- und App-Kosten gehören dagegen direkt in den Bestell-Waterfall. Beide Ebenen sollten getrennt ausgewiesen werden, damit eine SKU nicht durch unpassende Vollkosten oder durch ignorierte variable Kosten falsch bewertet wird.
App-Stack regelmäßig auf Preiswirkung prüfen
Subscription-, Bundle-, Loyalty- und Upsell-Apps können den Warenkorbwert erhöhen, aber auch Gebühren und Checkout-Komplexität hinzufügen. DTC-Teams sollten nicht nur den Umsatzlift testen, sondern den Nettoerlös nach App- und Zahlungsgebühren sowie die Wirkung auf Retouren und Churn.
Takeaway: Shopify-Kosten in drei Ebenen betrachten: Plattform-Fixkosten, transaktionsabhängige Gebühren und App-/Servicekosten. Variable Positionen gehören in den Bestell-Waterfall; aktuelle Preise direkt bei Shopify prüfen. Quelle:
Shopify Pricing.